29. November 2016

Adventskalender


Hallo ihr Lieben

Grad rechtzeitig hab ich es noch geschafft. 
Der diesjährige Adventskalender für die Kinder steht. 








Wer selbst einen Adventsklander macht, der weiss wie viel Arbeit dahinter steckt. 
Ja, es braucht schon etwas Zeit. 
Zeit die kleinen (sinnvollen) Geschenke zusammen zu suchen, aber dann auch viel Zeit um sie zu verpacken. 
Ich finde, es hat sich gelohnt. 
Mir gefällt der Adventskalender sehr und den Kindern auch. 
Das ist ja die Hauptsache, gell. 

Das Zusammensuchen der Geschenke war dieses Jahr übrigens ganz einfach für mich. 
Beide Kinder haben sich einen Adventskalender von Playmobil gewünscht. 
Diesen Wunsch hab ich ihnen aber nur unter einer Bedingung erfüllt: 
Mama öffnet alle Türchen und verpackt die kleinen Spielsachen neu.
So ein "Fertig-Kalender" ist ja ganz praktisch und kostengünstig. 
Aber schön ist er nun wirklich nicht. 
Die Kinder waren mit der Bedingung einverstanden. 
Was anderes blieb ihnen ja auch nicht übrig, hihi! 
Ich hab ihnen aber versichert, dass ich beim einen oder anderen Geschenk noch was Kleines zusätzlich dazu legen werde. 






Die Adventskalender Zahlen hab ich bereits vor zwei Jahren selbst entworfen und dieses Jahr anstatt auf weisses, auf graues Papier ausgedruckt. 

Ich liebe schönes Geschenkpapier und hab einen grossen Korb voll davon. 
Immer mal wieder werde ich gefragt, wo ich mein Geschenkpapier kaufe. 
Oftmals finde ich es in Papeterien, bei Manor oder Interio. 
Wann immer ich ein schönes Papier sehe, kaufe ich es. 
Ich könnte wohl mindestens 1000 Geschenke damit verpacken. 
So viel hab ich davon...
Gabriela und ihre Sammelticks...
Schlimm mit mir. 







So, das wars dann auch schon wieder von mir. 
Zeit ist nämlich grad ein sehr kostbares Gut.
Ein weiterer Post ist bereits am entstehen. 
Eher aussergewöhnlich für mich. 
Ich poste ja sonst nur höchstens einmal pro Woche. 
Mehr liegt zeitlich einfach nicht drin. 
Aber wem sag ich das. 
Das kennt ihr ja alle auch. 


Bis bald und herzlichste Grüsse


Gabriela









26. November 2016

1. Advent - ein unkonventioneller Adventskranz & schlichte Weihnachtsdekoration

Hallo ihr Lieben & herzlich willkommen in der Adventszeit. 

Bevor wir morgen die erste Kerze anzünden, will ich euch noch unseren "Adventskranz" zeigen. 
Nun gut, ein Kranz ist es nicht. 
Aber immerhin haben wir dieses Jahr vier Kerzen
Ich mag es ja gerne etwas unkonventionell. 
Da passt das ganz gut. 

Grund für die 4 Kerzen ist, dass ich endlich vier alte Nummernschilder von 1-4 gefunden habe. 
Die Idee schwebte mir schon lange im Kopf
Aber ihr glaubt ja gar nicht, wie lange ich nach den alten Emailleschildchen gesucht habe. 









Vorletzte Woche habe ich dank der Hilfe einer Freundin die Nr. 3 noch bekommen. 
Wie toll wenn man Freund hat, die auch die Augen für einen offen halten (und wissen was man sucht.)
Und so konnte ich nun endlich diese Idee in die Tat umsetzten. 
Ich hab so Freude daran!
Auch die Form, in der die Kerzen stehen, ist alt. 
Ich hab sie auf meiner letzten Einkaufstour in Frankreich ergattert. 
Eigentlich wollte ich sie mit an den Weihnachtsmarkt nehmen und dort verkaufen. 
Doch nun darf sie bei uns bleiben und diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen. 
Ausdekoriert ist die Form mit Olivenzweigen und einem ganz stacheligen Kraut von dem ich den Namen nicht weiss. 
Noch da und dort eine Weihnachtskugel rein und etwas silbernes Engelshaar dazu. 
Fertig. 
Schlicht und einfach. 
Mir gefällt es so sehr. 







 Trotz Vorbereitungsstress für den Weihnachtsmarkt hab ich es auch geschafft die Wohnung pünktlich zum 1. Advent von allen Kürbissen zu befreien und etwas weihnächtlich zu dekorieren. 
Auch hier ist alles eher schlicht gehalten. 
Eigentlich wollte ich euch noch ein paar Detailfotos zeigen. 
Da steht zum Beispiel oben auf dem Tablar neben dem kleinen Vogelkäfig ein wunderbare, alte Schokoladengussform in Form eines Nikolausen. 
Die hab ich im Sommer in Frankreich gefunden. 
Aber für schöne, helle Tageslichtfotos ist das Wetter ist im Moment leider einfach zu düster.











Hier noch ein kleiner Blick auf die andere Seite. 
Auch hier in der Deko hat es kleine Emailleschildchen. 
Ich hab eine Schwäche für Emailleschilder. 
Schon gemerkt?
Die kleinen, ovalen Nummern hab ich grad letzte Woche frisch aus Holland bekommen und bin so vernarrt in sie.
Ich werde am Weihnachtsmarkt ein paar davon für euch dabei haben. 
Hach, ich freue mich schon so. 
Morgen in einer Woche ist es schon so weit. 






Nun verabschiede ich mich auch schon wieder und wünsche euch ein schönes 1. Advent-Wochenende. 

Bis bald & herzliche Grüsse

Gabriela












19. November 2016

Die Weihnachtsbäckerei ist eröffnet {Spitzbuben - die besten Keksen}


Guten Morgen ihr Lieben da draussen 

Wenn das Wetter so miserabel ist, dann verbringen die Kinder und ich gerne Zeit in der Küche. 
Und so sind bereits die ersten Weihnachtskeksen entstanden. 
Spitzbuben dürfen einfach nicht fehlen. 
Auch wenn sie die wohl aufwändigsten Keksen überhaupt sind. 






Nach dem ersten Versuch letztes Jahr mit Quittengelée, haben wir sie auch dieses Jahr wieder so gefüllt. 
Sie schmecken noch etwas süsser und einfach unwiderstehlich gut. 
Der saure Geschmack, den es beim Füllen mit Johanesbeergelée gibt, hat mir noch nie 100 % gepasst. 
Aber rein farblich sind die roten schon etwas schöner. 

Gerne teile ich auch dieses Jahr wieder das Rezept und einige Tips und Tricks mit euch. 
Wichtig ist es, dass man den Teig immer mal wieder kühl stellt. 
So geht das Ausstechen am einfachsten und man bekommt die schönsten Ergebnisse. 







Zutaten

250 g weiche Butter
125 g Puderzucker
2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
350 g Mehl

3 EL Puderzucker zum bestäuben
200 g Quittengelée, erwärmt


Zubereitung
Die Butter rühren bis sich Spitzchen bilden. 
Puderzucker, Vanillezucker und Salz dazusieben.
Rühren bis die Masse hell ist. 
Zum Schluss das Mehl dazusieben, kurz verrühren und zu einem Teig zusammen fügen. 

In Folie gewickelt eine Stunde kalt stellen.


Danach den Teig portionsweise zwischen zwei Backpapieren (und nicht auf Mehl) 3 mm dick ausrollen. 
Verwendet man mehr Mehl, schmeckt der Keks "mehlig"
Den ausgerollten Teig lege ich samt Backpapier auf ein Blech und stelle dieses nochmals für 15 Minuten kühl. 
Nun kann man die Kekse problemlos ausstechen. 
Danach die ausgestochenen Kekse erneut für 15 Minuten kühl stellen. 
In der Mitte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens 6-8 Minuten backen bis die Ränder leicht braun werden. 
Auf einem Gitter auskühlen lassen und die Deckel mit Puderzucker bestreuen.

Nun den Quittengelée in einer kleinen Pfanne erwärmen bis er flüssig ist. 
Damit das Füllen der Kekse ohne verbrannte Finger gelingt, gebe ich das Gelée immer mit einem Löffel in die Mitte des ganzen Keks. 
Der zweite Keks mit dem Loch wird danach oben drauf gesetzt und leicht angedrückt. 
Und nun kann man mit einem ganz kleinen Löffel noch etwas Gelée ins Loch füllen. 
So sieht das dann prima aus.




Das Füllen der Kekse mache ich meist Abends wenn die Kinder schon im Bett sind. 
So kann ich ungestört meine Arbeit tun und niemand verbrennt sich mit dem Gelée die Finger. 
Die Kekse schmecken frisch am allerbesten. 
Aber sie lassen sich problemlos 2-3 Monate einfrieren. 





Wie ihr auf den Bilder ev. erkennen könnt, ist auch bei uns schon ein Hauch von Weihnachten in der Deko zu spüren.
Viel dekoriert hab ich aber noch nicht. 
Momentan fehlt es mir an Zeit an allen Ecken und Enden. 
Ich bin ganz oft am vorbereiten für den Weihnachtsmarkt
Morgen in zwei Wochen, am Sonntag 04. Dezember, ist es bereits so weit.
In meinem Kopf sind noch so viele Ideen, die ich gerne umsetzten möchte. 
Einige hübsche Sachen hab ich bereits gewerkelt. 
Wunderschöne Schilder aus altem Holz sind entstanden und Windlichter aus Stoff und Papier. 
Mal was anderes. 
Zudem hab ich einige Geschenkanhänger neu gestaltet. 
Die Brocante Artikel werden fortlaufend gesäubert und angeschrieben. 
Langweilig wird mir also nicht. *zwinker*






Nun wünsch ich euch ein schönes Wochenende und viel Spass beim Backen. 

Herzlichst

Gabriela










15. November 2016

DIY Geschenke im Couvert {Zusammenarbeit mit der Post}

Hallo ihr Lieben


Als mich Mitte September eine Mail der Post erreichte, mit der Frage, ob ich mir eine Zusammenarbeit mit ihnen vorstellen könnte, war ich ganz aus dem Häuschen. 
Ich durfte bereits mit einigen Firmen zusammenarbeiten, aber ein derart großes Unternehmen hat mich noch nie kontaktiert. 

Bei dem Projekt geht es um eine Kampagne von PostMail zum Thema Weihnachtskarten
Auf der Suche nach einem kreativen Kopf für das Submenu "wie aus einem Brief ein Geschenk wird", wurde die Post auf mich aufmerksam. 

Die ganz große Herausforderung bei diesem Projekt war definitiv der Zeitdruck.
Innerhalb von nicht mal 2 Wochen mussten 4 Ideen ausgearbeitet, umgesetzt und realisiert, das Ganze mit der Kamera ins rechte Licht gerückt und zum Schluss ein verständlicher Text dazu geschrieben werden. 
Nicht ganz einfach als Mami von 2 Kindern, wovon eines, bis auf wenige Stunden Spielgruppe, noch den ganzen Tag zu Hause ist. 
Zeit für mich und meine Projekte steht nur beschränkt zur Verfügung.

Nach reichliche Überlegung und Rücksprache mit meinem Mann hab ich die Herausforderung aber angenommen, hab alle anderen Projekte drastisch reduziert und jede Minute die es zuließ daran gearbeitet. 
Mein Mann hat mich dabei so gut es ging unterstützt und abends oft die Kinder ins Bett gebracht, während ich bereits wieder im Büro sass. 
Dafür bin ich ihm sehr dankbar.





Seit heut ist nun die Microsite Weihnachten der Post online.
 Wenn ich mir das Endergebnis so anschaue, dann bin ich doch etwas stolz, dass ich mit meinen Ideen & Anleitungen Teil dieses Projektes sein darf.


Hier *klick* geht es direkt zu meinem Submenu. 

Auf der Seite gibt es noch viele andere Sachen zu entdecken. 
So findet man unter anderem auch einen Wettbewerb bei dem die Kreativität gefragt ist.
Gesucht wird die stimmungsvollste Weihnachtskarte im ganzen Land.  
Das sollte für uns kreativen Blogger doch kein Problem sein, oder?
Auf den Sieger wartet übrigens ein sehr toller Gewinn.

Ich hoffe, dass euch die Ideen gefallen, dass ihr euch inspirieren lässt und sofort zu Karte und Feder greift. 
Denn wer würde sich in der heutigen Zeit nicht über einen handgeschriebenen Brief in seinem Briefkasten freuen?
Und wer weiß, vielleicht überrascht ihr ja sogar jemanden mit ein selbst gewerkelten Geschenk im Brief oder mit einem Adventskalender per Post. 
Die Freude ist garantiert. 

Ich wünsche euch auf alle Fälle viel Freude beim werkeln und schreiben. 


Herzlichst

Gabriela














11. November 2016

G wie Gabriela {Bilder von mir}

Hallo ihr Lieben

Für gewöhnlich stehe ich ja meist hinter der Kamera. 
Fotografieren ist für mich Hobby aber mittlerweile auch ein Teil meines Berufes, meiner Selbständigkeite. 
In unserer Familie bin klar ich Herr und Meister über die Spieglereflexkamera.
Mein Mann hat andere Interessen. 
Will ich also mal auch auf einem Foto zu sehen sein, dann muss ich ihn schon explizit darum beten die Kamera in die Hand zu nehmen.

Nun, in unseren Herbstferien in Österreich hab ich eine wunderbare Location gefunden und wusste sofort, das ist der perfekte Ort für ein neues Profilbild von mir. 
So musste also mein Mann ran an die Kamera. 
Und ich bin ganz stolz auf ihn, was er da zu Stande gebracht hat. 
Die Bearbeitung hab ich dann wieder übernommen. 
Wie gefällt euch das Bild von mir?




Ich finde das Bild sehr schön und deswegen ist es auch mein neues Profilbild geworden. 
Kaum bei Facebook hochgeladen hat die liebe Sheila Lang einen Kommentar darunter hinterlassen. 
Sie ist Fotografin und schrieb: "Wunderschönes Foto Gabriela. Mit dir würde ich auch gerne mal ein Shooting in der Natur machen. 

Nach ein paar Mal hin und her schreiben war klar, das wollen wir machen. 
Wann bekommt man schon so eine Gelegenheit?
So zogen wir Mitte Oktober los und und hatten einen tollen und sehr kurzweiligen Vormittag. 
Raus gekommen sind wirklich ganz tolle Bilder von mir. 

Foto: Sheila Lang


Foto: Sheila Lang
Foto: Sheila Lang




Foto: Sheila Lang


Sheila hat eine ganz wunderbare, unkomplizierte und fröhliche Art. 
Wir haben uns zuvor nur einmal gesehen und es fühlte sich an als würden wir uns schon lange kennen. 
Gesprächsstoff war so viel da. 

Ich danke dir herzlich, liebe Sheila, für diese Bilder und für die Zeit die wir zusammen hatten. 
Wenn ihr mehr Fotos sehen wollt, dann schaut doch einfach auf der Homepage von Sheila nach. 

Nun wünsch ich euch ein gutes Wochenende. 

Herzlichst

Gabriela






Foto: Sheila Lang








6. November 2016

4 Wochen bis zum Weihnachtsmarkt {ein klitzekleiner Einblick was euch erwartet}



Guten Morgen ihr Lieben

Heute geht es noch genau 4 Wochen bis zum Weihnachts(koffer)markt im Schlaraffenland in Rüderswil.
Höchste Zeit euch mal etwas mehr Infos zu geben.  

Was euch erwartet:
Vor allem ganz viiiiiel Brocante.
Schätze längst vergangener Zeit, wunderschön in Szene gesetzt.


Ich war vor ein paar Wochen wieder in Frankreich auf Einkaufstour und hab schöne alte und absolut einmalige Trouvaillen gefunden. 

Einige Schätze hab ich vergangene Woche in den Wald geschleppt und dort für euch abgelichtet. 







Zugegeben, man muss schon etwas wahnsinnig sein, wenn man ein Auto voller Brocante-Schätze in den Wald karrt um sie abzulichten. 
Mittlerweile wisst ihr ja, dass ich tatsächlich manchmal etwas wahnsinnig bin und ab und zu mal die eine oder andere Schnapsidee habe. 

Ist aber mal etwas in meinem Kopf, gibt es kein Halten mehr.

Die Bilder sind toll geworden. 
Zu viel wird aber noch nicht gezeigt.
Allerdings verrate ich euch etwas anderes...









Wie dem Flyer zu entnehmen ist , handelt es sich bei diesem Weihnachtsmarkt um einen Koffermarkt. 

Wer nun aber denkt, dass ich dort mit einem Koffer anzutreffen bin, der irrt sich gewaltig.


Meine großen und vielen Brocante-Schätze hätten nie und nimmer in einem Koffer platz. 

Nun, ich hab mit Esther vom Schlaraffenland die ultimative Lösung gefunden. 


Dort, im 1. Stock vom Schlaraffenland gibt es ein Bed & Breakfast.
Eine schnucklige, neu renovierte Wohnung mit einer wunderschönen Wohnküche. 
Und jetzt haltet euch fest:

Ich darf an diesem Tag in dieser Wohnung, im B&B vom Schlaraffenland, meine Sachen ausstellen. 
Wie toll ist das denn?
Eine ganze Wohnung für mich und meine Trouvaillen. 



Foto: Schlaraffenland




Ich werde natürlich einiges ausräumen (den grünen Kühlschrank überdecken, hihi) und meine alten Schätze in die Wohnung integrieren. 
Oh, das wird wunderbar. 
Handgemachte Produkte werden mein Brocante-Angebot ergänzen. 
Ich werde selbst gemachte Windlichter, Kränze, Geschenkanhänger, Schilder und noch vieles mehr dabei haben
Lasst euch überraschen. 
Es wird bestimmt ganz toll. 
Ich freue mich jetzt schon sehr darauf. 


Foto: Schlaraffenland




Mehr Bilder von den Brocante-Schätzen im Wald werde ich euch zu gegebener Zeit zeigen. 

Noch will ich nicht zu viel verraten. 
Aber eines sei gesagt, auch für Shabby Chic- Liebhaber und die, die den nordischen Einrichtunggstil mögen, werde ich einiges dabei haben.
Eine Reise nach Rüderswil lohnt sich ganz bestimmt.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag & bis in 4 Wochen. 

Herzlichst

Gabriela